Depot Vergleich 2017 – Die besten Anbieter in der Übersicht

Bevor mit Aktien gehandelt werden kann, muss ein Depot ausgewählt werden. Ein Depot kann wahlweise bei einer Bank oder Sparkasse oder online bei einem Broker beantragt werden. Soll das Depot bei einer Bank geführt werden, muss der künftige Depotinhaber dort persönlich erscheinen, um das Depot zu beantragen. Bei einem Online Broker dagegen wird das Aktiendepot komplett nach dem Depotgebühren Vergleich über das Internet eröffnet.

Die Registrierung des Aktiendepots bei einem Online Broker oder einer Direktbank erfolgt in drei Schritten: Eingabe der persönlichen Daten, der Adresse und der Kontaktmöglichkeiten, Angaben zum ausgeübten Beruf und Angaben zur bisherigen Erfahrung beim Aktienhandel. Wichtig beim Depot aufmachen ist weiterhin die Angabe eines Verrechnungskontos. Anschließend wird der Antrag ausgedruckt, unterschrieben und per Postident-Verfahren die Identität des Antragstellers festgestellt und die Antragsunterlagen zusammen mit der Identitätsprüfung an den Anbieter gesendet. Broker wie Flatex beispielsweise gestatten es Neukunden, innerhalb weniger Stunden mit dem Aktienhandel zu beginnen.

Bevor ein Aktiendepot beantragt wird, sollte unbedingt überlegt werden, welche Leistungen gewünscht werden. Wer er bevorzugt, alle Geschäfte über einen persönlichen Ansprechpartner abzuwickeln, sollte bei einer Bank sein Aktiendepot eröffnen. Des Weiteren ist es ratsam, sich einmal näher mit dem Broker ComDirect befassen, da dort ein Anlage – Assistent angeboten wird. Ein Aktiendepot bei einer Bank beinhaltet auch häufig ein größeres Leistungsspektrum als ein Aktiendepot, welches bei einem der zahlreichen Online Broker eröffnet wird. Ein Aktiendepot bei einem Onlinebroker wird ausschließlich über das Internet verwaltet, alle Orders werden über das Internet oder per Telefon abgewickelt. Online Broker, die sich auf den Bereich Aktiendepot spezialisiert haben, können jedoch durch ihr Know-how und ihre Erfahrung überzeugen.

Aktiendepot muss zur persönlichen Handelsstrategie passen

Wer mit Aktien Renditen erzielen will, sollte sich darüber bewusst sein, dass im Zusammenhang mit dem Depot Kosten entstehen, welche die Rendite vermindern. Kosten, die für ein Aktiendepot unbedingt einkalkuliert werden müssen, sind Kosten für sogenannte Limit Orders, Börsengebühren, Ordergebühren, Verwahrungsgebühren und Gebühren für die Depotführung. Diese Kosten variieren zwischen den verschiedenen Depotanbietern und den verschiedenen weltweiten Handelsplätzen, an denen Aktien gehandelt werden.

Online Depot eröffnen

 

 

Vor der Depoteröffnung sollte jeder aus eigenem Interesse einen Depot Vergleich durchführen, um das für die persönlichen Wünsche günstigste Aktiendepot zu finden. Bei der Durchführung von einem Depotgebühren Vergleich sollte besonders auf die Höhe der Depotführungsgebühren, der Transaktions- beziehungsweise der Ordergebühren geachtet werden. So sind die Ordergebühren bei dem Online Broker Captrader besonders niedrig.

Um Renditen durch den Handel mit Aktien zu erzielen,muss das Wertpapierdepot optimal zu den persönlichen Handelstrategien passen. Händler, die Aktien häufig kaufen und verkaufen möchten, sollten ein Aktiendepot eröffnen, dass sich durch geringe Transaktionsgebühren auszeichnet. Je nach Anbieter werden die Transaktionsgebühren als Fixkosten oder prozentual berechnet. Darüber gibt ebenfalls der Aktiendepot-Vergleich Auskunft.

Für Anleger, die Ersparnisse langfristig in Aktien anlegen wollen und nur selten Aktien kaufen oder verkaufen möchten, ist die Höhe der Tranaktionsgebühren dagegen zweitrangig. Für diese Zielgruppe ist die Gebührenhöhe für die Depotführung besonders wichtig. Deshalb sollte beim Depot Vergleich gezielt auf Anbieter, beispielsweise Flatex, geachtet werden, die Investoren ein kostenloses Aktiendepot anbieten.

Transaktionsgebühren bei der Auswahl berücksichtigen

Generell gilt, dass sich durch jede Transaktion die Kosten für das Aktiendepot erhöhen. Besonders günstige Aktiendepots werden von den Direktbanken angeboten, da nicht nur die Depoteröffnung und die Depotverwaltung, sondern auch sämtliche Transaktionen über das Internet abgewickelt werden.

Vorhandene Börsenerfahrungen können sich bereits bei der Eröffnung auszahlen. Wer bereits über Erfahrungen beim Aktienhandel verfügt, ist nicht zwingend auf eine persönliche Beratung angewiesen, kann aber denn0ch v0n einem umfangreichen Schulungsangebot profitieren. Wenn diese Erfahrungen nicht vorhanden sind, kann es sich lohnen, sich einmal näher mit den Grundlagen des Handels zu befassen.  Erfahrene Investoren müssen daher ihr Aktiendepot nicht zwingend bei einer Bankfiliale eröffnen, um eine persönliche Beratung zu erhalten, sondern können stattdessen von den meist günstigeren Angeboten der Online Broker und Direktbanken profitieren und sparen.

Wer sich dazu entschieden hat, sein Aktiendepot bei einem Online Broker, wie zum Beispiel Lynx, zu eröffnen, sollte unbedingt darauf achten, dass alle Käufe und Verkäufe über das Internet abgewickelt werden, da zahlreiche Anbieter für die Ausführung von telefonischen Orders Gebühren berechnen. Des Weiteren bieten einige Online Broker und Direktbanken ihren Kunden die Möglichkeit, ein Limit zu setzen, sodass nur Gebühren bis zu einer maximalen Höhe bezahlt werden müssen. Der Depotgebühren Vergleich gibt den Aktionär darüber Auskunft, welche Anbieter das Setzen von Limits kostenlos gestattet und bei welchen Anbietern für diese Zusatzleistung Gebühren berechnet werden.

Sonder- und Bonusaktionen können relevant sein

Sonderaktionen, die von Direktbanken und Online Brokern speziell für Neukunden angeboten werden, sollten unbedingt bei der Auswahl eines Aktiendepots berücksichtigt werden. Um neue Kunden zu gewinnen, bieten zahlreiche Direktbanken und Online Broker neuen Kunden für das erste Jahr ein kostenloses Aktiendepot an, erst ab dem zweiten Jahr fallen für das Aktiendepot, abhängig vom Anbieter, Depotgebühren an. Um Neukunden einen guten Start in den Aktienhandel zu ermöglichen, bieten mehrere Broker und Direktbanken Anlegern, die ein neues Aktiendepot eröffnen, eine bestimmte Anzahl an Free-Buys oder Free-Trades an. Des Weiteren bietet zum Beispiel der Broker BANX ein kostenloses Demo Depot für seine Kunden an.

Merkmale, an denen ein gutes Depot zu erkennen ist

Ein gutes Aktiendepot ist an verschiedenen Kriterien zu erkennen. Bei der Auswahl des Anbieters muss unbedingt auf folgende Aspekte geachtet werden:

Ideal ist es, wenn der Online Broker oder die Direktbank ihren Sitz in Deutschland haben, da diese dann verpflichtet sind, nach deutschen Regeln und Gesetzen zu handeln. So ein Broker ist zum Beispiel Targobank. Es können allerdings auch Broker gewählt werden, die ihren Sitz außerhalb Deutschlands in einem EU-Land haben. Diese sind ebenfalls an den innerhalb der EU geltenden Anlegerschutz gebunden. Nicht alle Banken, Direktbanken und Online Broker bieten den Handel an allen weltweiten Börsenplätzen an. Wer auf diesen Punkt Wert legt, sollte sich vorab beim Anbieter darüber informieren, ob der Handel an den bevorzugten Handelsplätzen angeboten wird.

Es sollten darüber hinaus nicht nur alle Gebühren, die durch die Depotführung und die Transaktionen anfallen, übersichtlich und transparent offen gelegt sein. Besonders wichtig ist auch, dass die Handelsplattform, über welche Aktien gekauft und verkauft werden, übersichtlich gestaltet und einfach zu bedienen ist, wie beispielsweise die Handelsplattform des Online Brokers Flatex. Auch das Depot selbst sollte übersichtlich gestaltet sein, damit alle Käufe und Verkäufe auf einen Blick eingesehen werden können.

Wer ein kostenloses Aktiendepot eröffnen will, sollte sich für einen Anbieter entscheiden, der seinen Kunden ein kostenloses Musterdepot zur Verfügung stellt. Mit dem Musterdepot kann der Aktienhandel zunächst völlig ohne finanzielles Risiko ausprobiert und erste Erfahrungen beim Börsenhandel gesammelt werden. Muster- beziehungsweise Demodepots werden jedoch auch von erfahrenen Börsenhändlern geschätzt und genutzt, um neue Handelsstrategien zu entwickeln und zu testen.

Ein geeignetes Depot bietet Anlegern die Möglichkeit, de neuesten relevanten Finanznachrichten und Nachrichten über die Entwicklungen an den weltweiten Handelsbörsen jederzeit abzurufen, damit der Depotinhaber jederzeit schnell auf aktuelle Entwicklungen reagieren kann. Wer häufig unterwegs ist und am Handel mit Aktien teilnehmen will, sollte bei der Auswahl des Depots weiterhin darauf achten, dass von der Direktbank oder vom Online Broker eine mobile App angeboten werden, mit denen die Kursentwicklungen der Aktien, die im Depot aufbewahrt werden, regelmäßig überprüft werden können.

Der Support des Anbieters ist ebenfalls ein wichtiger Faktor, der bereits bei der Entscheidung für ein Depot berücksichtigt werden sollte. Der Kundenservice sollte sowohl per E-Mail als auch über eine telefonische Hotline kontaktiert werden können. Darüber hinaus sollten sich Händler informieren, wie das Geschäft mit den Unternehmensanteilen im Internet funktioniert. Unabhängig davon, für welches Depot sich ein Anleger nach dem Aktiendepot Vergleich entschieden hat, sollte immer berücksichtigt werden, dass der Handel mit Aktien nicht nur gute Renditechancen auch Verlustrisiken beinhaltet.

Fazit:

Die Eröffnung eines Aktiendepots bietet Anlegern trotz der Spätfolgen der Finanzkrise spannende und lukrative Investmentchancen an den Wertpapierbörsen weltweit. Die Grundlage für einen erfolgreichen Aktienhandel ist ein kostenloses beziehungsweise ein günstiges Depot, welches von zahlreichen Direktbanken und Onlinebrokern angeboten wird.

Durch einen kostenlosen Vergleich aller angebotenen Depots lässt sich ein Depot, dass optimal zur persönlichen Anlagestrategie passt, finden und direkt online eröffnen. Des Weiteren sollten Anleger ein fundierte Informationen über die allgemeinen Prozesse an der Börse vorweisen können.