Aktiendepot eröffnen – Die besten Anbieter 2017

Online AktienkaufMöchten Privatpersonen mit Optionsscheinen, Fonds oder Aktien handeln, dann müssen Sie ein Aktiendepot eröffnen. Gerne wird dieses Aktiendepot auch als Wertpapierdepot bezeichnet. Dieses Depot dient dann nicht für den allgemeinen Zahlungsverkehr, sondern ist für Wertpapiere ein Verwahrkonto. Kauft ein Anleger Wertpapiere, dann werden diese in das Depot eingebucht und Verkäufe werden wieder ausgebucht.

Der Aktiendepot Vergleich

Mit Hilfe von einem Aktiendepot Vergleich können Gebühren gespart werden, denn schließlich gibt es auf dem Markt viele verschiedene Anbieter. Wer ein Aktiendepot eröffnen möchte, wendet sich meist an die Online-Broker, da diese oft deutlich günstiger sind. Hervorzuheben ist hier unter anderem der Online Broker Captrader, bei dem die Ordergebühren sehr niedrig sind. Nur mit Hilfe von dem Vergleich der Depot-Angebote ist es möglich, ein kostenloses Aktiendepot zu finden oder zumindest die Aktiendepot Kosten zu reduzieren.

Anbieter
Informationen Jährl. Kosten Ordergebühr  
Flatex Logo Zum gesamten Testbericht 0,00 € ab 5€ pro Order

Lynx Logo Zum gesamten Testbericht 0,00 € ab 5€ pro Order

CapTrader Logo Zum gesamten Testbericht 0,00 € ab 5€ pro Order
OnVista Logo Zum gesamten Testbericht 0,00 € ab 5€ pro Order
ComDirect Logo Zum gesamten Testbericht 0,00 € ab 5€ pro Order
TargoBank Logo klein Zum gesamten Testbericht 0,00 € ab 5€ pro Order
BanxBroker Logo klein Zum gesamten Testbericht 0,00 € ab 3,90€ pro Order

Bei den Aktiendepot Kosten ist zu beachten, welche Gebühren für die Kontoführung des Depots anfallen und auch welche Gebühren für das Ausführen von Wertpapierorders berechnet werden. Wer bislang noch nicht über Aktien nachgedacht hat, wird dies vielleicht als richtigen Zeitpunkt erachten. Die Inflationsrate und die aktuellen Zinsen von Bankprodukten können hart ersparte Gelder auffressen. Die Investition mit einem Aktiendepot kann dem entgegenwirken. Für das Geld werden wesentlich bessere Renditen erhalten und es wird von der Wirtschaft profitiert. Egal ob ein kostenloses Aktiendepot oder aber ein Depot mit Gebühren, immer kann das Depot schon mit wenigen Schritten eröffnet werden. In diesem Zusammenhang kann es hilfreich sein, sich generell näher mit der Funktionsweise der Börse zu befassen.

Der richtige Broker ist der erste Schritt

Möchten Sie investieren, dann brauchen Sie einen starken Handelspartner. Die meisten Privatpersonen wünschen sich heute, dass die Geschäfte online abgewickelt werden. Ein wichtiges Auswahlkriterium sind besonders die Kosten für das Depot. Die Direktbanken als Online-Broker haben oft den Vorteil, dass die Konditionen bezüglich Verwaltung, Transaktionskosten und Kontoführung sehr attraktiv sind. Wer auch traden möchte und nicht nur Aktien kaufen will, der sollte ein Depot wählen, welches vom Internet oder Telefon flexibel geführt werden kann.

Es kann dann jederzeit verkauft oder gekauft werden und dies verschafft Flexibilität. Die Online Broker bieten den Vorteil, dass die Renditen nicht nur Verwaltungskosten und Transaktionsgebühren deutlich geschmälert werden. Am besten ist jedoch immer, dass ein Depot Vergleich durchgeführt wird, womit die besten Konditionen für den Handel mit Unternehmensanteilen entdeckt werden.

Ein Depot aktivieren als zweiter Schritt

Wer einen passenden Online Broker, wie zum Beispiel den beliebten Broker Flatex,  gewählt hat, der muss das Anmeldeformular ausfüllen. Wurde online der Eröffnungsantrag ausgefüllt, dann wird das Formular oft per E-Mail zugesandt oder aber es kann heruntergeladen werden. Nachdem es doch einige Betrugsfälle in der heutigen Zeit gibt, muss sich jeder mit dem Personalausweis identifizieren. Nur damit kann auch auf Nummer sicher gegangen werden, dass ein Aktiendepot auch wirklich einer Person gehört.

In der Regel können Sie sich hierfür bei der nächsten Postfiliale identifizieren und hierfür gibt es das sogenannte Postident-Verfahren. Für die Depoteröffnung reichen der Personalausweis und das ausgefüllte Formular. Innerhalb weniger Tage werden die Zugangsdaten zugesandt, wenn der Antrag verschickt wurde.

Die Aktien wählen ist der dritte Schritt

Wurde das Depot eröffnet, dann können je nach eigenem Wunsch entsprechende Wertpapiere ausgewählt werden. Sie können zum Beispiel aus vielen verschiedenen Unternehmen auswählen, die in unterschiedlichen Bereichen tätig sind. Auch ETFs oder Aktienfonds bieten sich in der Regel an, wenn über einen längeren Zeitraum investiert werden soll. Die Fonds können das Risiko verringern, denn sie bieten schließlich eine enorme Steuerung. Es gibt Fondsmanager, die allerdings bezahlt werden müssen und die Managementgebühr von dem Gewinn erhalten. Schon bei dem Kauf muss hier ein erster Teil bezahlt werden. Zum Beispiel können bei 100 Euro direkt Verwaltungsgebühren von 5 Euro anfallen.

Bei Direktbanken ist der Betrag sehr niedrig gehalten und sie sind deutlich günstiger. Wer Nichts zahlen möchte, der kann dies auch ganz leicht umgehen. Sie können daher auch in die sogenannten Indexfonds investieren. Sie benötigen keine Verwaltung, denn sie folgen automatisch der aktuellen Kursentwicklung. Einzelaktien stellen eine Option dar, wenn die Anlage nicht jahrelang liegen gelassen werden soll. Diese Aktien sind immer einsehbar und sie stammen häufig von bekannten Unternehmen. Regelmäßig werden in Geschäftsberichten Aktienentwicklungen veröffentlicht und es werden Kursentwicklungen beschrieben. Falls Sie noch ganz am Anfang stehen, dann sollten Sie sich mit den Grundlagen des Handels befassen.

Die Nebenkosten und Risiken beachten ist der vierte Schritt

Bevor Sie ein Investment tätigen, müssen Sie die Nebenkosten unbedingt beachten. Es werden damit die Kosten gemeint, welche noch neben den Ordergebühren anfallen. Auch wichtig ist, dass auf die Kapitalerträge noch die Abgeltungssteuer gezahlt werden muss. Seit dem Jahr 2009 gibt es diese Regelung bereits. Mit 25 Prozent müssen die Gewinne der Dividendenzahlungen und Gewinne der Anlage versteuert werden. Die Kirchensteuer kommt zusätzlich noch abhängig von dem Bundesland hinzu.

Meist wird das Geld direkt einbehalten und Sie müssen sich um Nichts mehr kümmern. Die Kapitalanträge können auch immer bei der Steuererklärung angegeben werden, doch dies ist eine freiwillige Angabe. Wenn Sie mehr zu dem Thema Steuern und Aktienhandel erfahren möchten, dann wird dieser detaillierte Artikel empfohlen. Möchten Sie in dem Ausland anlegen, dann müssen Sie Währungsrisiken beachten. Besonders wichtig sind Wechselkurse zwischen Dollar und Euro. Wenn der Dollar gegenüber dem Euro an Gewinn verliert, dann können Gewinne reduziert werden und auch das Gegenteil ist möglich.

Die Ziele sind der fünfte Schritt

GebührenvergleichEine wichtige Frage ist natürlich auch immer, wann aus dem Geschäft wieder ausgestiegen wird. Die Frage kann nicht einfach beantwortet werden und jeder sollte die Überlegung vorab tätigen, welche Rendite erwirtschaftet werden soll. Sie müssen das Ziel immer im Blick behalten, denn wer einen Höhenflug bekommt, der kann plötzlich auch wieder alles verlieren. Sie sollten auch nicht zu lange an dem Investment festhalten und dies besonders nicht bei Kursrückschlägen.

Die Verluste können so immer größer werden. Wenn eine Aktie die Hälfte von dem Wert verliert, dann muss der Kurs erst wieder verdoppelt werden, damit das altbekannte Niveau erreicht wird. Sie sollte nicht voreilige Entscheidungen treffen und es bringt auch nicht viel, wenn die Kurse stündlich beobachtet werden. Wer an dem Verkauf und Kauf von Aktien Freude hat, der kann dies so oft machen, wie er es wünscht.

Sie sollten allerdings wissen, dass immer Ordergebühren anfallen. Unabhängig davon, ob Sie zum Beispiel bei OnVista oder dem Broker Lynx handeln. Sie können natürlich auch Aktien kaufen und diese dann für eine gewisse Zeit liegen lassen. Es kann einfach ein fester Zeitpunkt gewählt werden, wo wieder auf das Depot zurückgegriffen wird. Außerdem sollte im richtigen Moment zugegriffen werden und die aktuellen Kursentwicklungen sollten im Auge bleiben.

Sie sollten sich immer überlegen, welche Aktien bereits Verluste gemacht haben und welche die Erwartungen erfüllen. Natürlich können auch alle Aktien auf einmal verkauft werden und damit lassen sich neue Hoffnungsträger auswählen.

Wichtige Informationen zu der Depoteröffnung

Wurde ein passender Anbieter für ein Depot gefunden, dann wird online der Eröffnungsantrag ausgefüllt. Eingegeben werden hierbei die üblichen Daten wie Geburtsort, Geburtsdatum, Adresse und Name. Für die Eröffnung beim Online Broker werden meist auch weitere Daten benötigt und so Art der Beschäftigung, die Branche und der Familienstand. Außerdem werden oft bisherige Erfahrungen mit dem Handel mit Wertpapieren abgefragt.

Die Online Broker können mit diesen Informationen ein Risikoprofil erstellen. Mit den Profilen kann entschieden werden, welche Art der Wertpapiergeschäfte von Ihnen ausgeführt werden darf. Bei Anfängern soll damit verhindert werden, dass viel Geld mit spekulativen Papieren verloren wird. Wurden alle Angaben gemacht, dann kann der Kontoeröffnungsantrag per Post zugeschickt oder aber direkt ausgedruckt werden.

Der unterschriebene Antrag, der Personalausweis und der Postident-Coupon werden mit zu der Post genommen. Meist gibt es dazu auch noch einen Briefumschlag für die Rückantwort. Der Angestellte bei der Post überprüft die Unterschrift und bestätigt diese. Nach wenigen Tagen erhalten Sie dann das Schreiben von dem Broker mit dem Passwort für den Log-In und mit der Depotkontonummer.

Sehr beliebt als Broker ist beispielsweise Flatex, denn es handelt sich um einen deutschen Broker, wo das Handelsangebot sehr umfangreich ist. Flatex untersteht der Kontrolle von der Europäischen Zentralbank und es gibt die Regulierung durch die deutsche BaFin. Beim Traden gibt es damit das hohe Maß an Sicherheit und Seriosität. Neben Aktien gibt es bei Flatex auch CFDs, Forex, Fonds und ETFs.

Jetzt bei Flatex.de traden

Flatex ist sehr beliebt, denn es gibt das Demokonto und die professionelle Tradingplattform. Außerdem beliebt als Online Broker ist CapTrader, der seinen Sitz in Ratingen hat, ein umfangreiches Fortbildungsprogramm bietet und einen deutschen Support anbietet. Bei CapTrader können Derivate, Anleihen, EFTs, Futures, Optionen und Aktien gehandelt werden. Auch hier gibt es die Regulierung durch die BaFin. Die Kontoführung ist kostenfrei und die Handelsoberfläche ist professionell. Neben diesen beiden Online Brokern ist ComDirect sehr beliebt. Bei ComDirect haben Sie unter anderem die Vorteile, dass Sie von Bonus – Aktionen profitieren können und es einen Anlage – Assistenten gibt.